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Tips für ein problemloses Zusammenleben mit Ihrer Mieze

Katze brauchen viel Zuwendung, Gesellschaft und einen Spielkameraden. Hier ein paar Tips für ein problemloses Zusammenleben mit Ihrer Mieze: 1.Füttern Sie mit Liebe, und bringen Sie Abwechslung in den Speiseplan Alle Nährstoffe, die eine Katze braucht, sind zwar in optimaler Zusammensetzung im handelsüblichen Dosenfutter vorhanden. Das allein genügt aber vielen Katzen nicht. Die kleinen Feinschmecker lieben die Abwechslung. 2. Schenken Sie Ihrer Katze täglich eine exklusive Schmusestunde Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass Katzen immer von selbst kommen, wenn sie schmusen möchten. Wer auf seine Katze öfter mit Zärtlichkeit zugeht, entdeckt manchmal, dass sie eine viel größere Schmuserin ist als er bisher dachte. 3. Spielen Sie täglich mit Ihrer Katze Der Drang zu spielen lässt zwar nach, wenn die Katzen älter werden. es bereitet dennoch auch einer Seniorenmieze großes Vergnügen, eine Schnur zu erhaschen oder einem Tischteeniesball hinterher zusausen. Bieten Sie immer wieder verschiedene Spielmöglichkeiten an. 4. halten Sie das Katzenklo sauber Wird eine Katze unsauber, liegt es fast immer an einer ungepflegten Toilette. Sie mag Sie am liebsten täglich gereinigt und mit ausreichend, mindestens fünf Zentimeter hohen Streu gefüllt. 5. Respektieren Sie das Bedürfnis Ihrer Katze nach Ruhe und Ungestört sein Katzen schlafen viel, manchmal mehr als den halben Tag lang, und Sie brauchen eine Kuschelecke, wohin Sie sich zurückziehen können. 6. Reden Sie viel mit Ihrer Katze Beobachtet man das Mensch-Katze-Verhältnis, fällt eines auf: Je mehr der Halter mit seiner Katze spricht, und seien es nur unzusammenhängende liebevolle Worte, desto besser ist sein Verhältnis zum kleinen Liebling. 7. Lassen Sie Ihre Wohnungskatze nicht den ganzen Tag alleine Einzelgänger bedeutet nicht Einsamkeitsfanatiker. Auch die Freilauftiere treffen sich und halten Kontakt aufrecht. Eine Wohnungskatze kann das nicht: Sie braucht Tagsüber Gesellschaft, wenigstens durch eine andere Katze. 8. Beachten Sie die Signale einer Gesundheitsstörung Wenn Katzen sich nicht wohl fühlen, leiden sie stumm. Dass etwas nicht stimmt, können Sie meist nur an einem veränderten Verhalten erkennen. Die Katze verliert die Lust zum Spielen, sie frisst nur wenig, oder sie hockt mit untergeschlagenen Beinen, statt sich hinzulegen. 9. Halten Sie Ihre Katze gesund Planen Sie in Ihren jährlichen Katzen-Etat mindestens 200 DM für Sonderkosten ein. Denn Sie müssen die Katze wenigstens einmal im Jahr zum Tierarzt bringen, impfen, durchchecken und entwurmen lassen. 10. Ersparen Sie Ihrer Katze besondere Schrecknisse Nur wenige Katzen mögen Trubel und Lärm. Bricht ein plötzliches Schrecknis über die Katze herein, kann Sie das dauerhaft verstören. Lassen Sie daher zum Beispiel Besucher mit Hunden erst in die Wohnung, wenn Ihre Katze in Sicherheit ist. 11. Sichern Sie Ihre Wohnung gegen Katzengefahren Überprüfen Sie , was Ihrer Katze in der Wohnung gefährlich werden könnte. Als Todesfallen haben sich Kippfenster erwiesen. Entsprechende Sicherungsgitter können Sie im Fachhandel kaufen. Schließen Sie immer die Türen von Wasch-, Spül- und Trockenmaschinen. Ebenfalls gefährlich sind heiße Herdplatten und Bügeleisen, brennende Kerzen und Zigaretten, Medikamente, manche Pflanzen und Schnittblumen, Alkohol, Putzmittel und herumliegende kleine Gegenstände, die verschluckt werden können. Vera Reiners

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